
Videoforum Fachbegriffe:
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D
DATA CODE (Camcorder)
Automatische Datum-/Zeitaufnahme außerhalb der Bild-/Toninformation. Kann auf
Wunsch bei der Wiedergabe mit ins Bild eingeblendet werden.
DATA ON SCREEN (Camcorder)
Die Zusatzinformationen, die der Sucher bietet, können auch auf einem
Farb-Kontrollmonitor dargestellt werden.
DATUM-INSERT (Camcorder)
Dient der Einblendung von Datum während der Aufnahme.
DECODER
Bauteil, das codierte Signale entschlüsselt. Wird zum Beispiel benötigt, wenn
Videotext empfangen werden soll.
DELETE BANK (Audio)
In diesem Speicher des Custom File können die unter Delete Shuffle oder
Delete Play gewählten Programme gespeichert werden.
DELETE PLAY (Audio)
Programmierfunktion, um bestimmte Titel von der Wiedergabe auszuschließen.
DELETE SHUFFLE PLAY (Audio)
Abspielen der Titel in zufälliger Reihenfolge mit der Möglichkeit, bestimmte
Titel auszuklammern.
DIGITAL AUTO-TRACKING (Videorekorder)
Automatische Spurnachführung bei Videorekordern.
DIGITALES PAL-COMB-FILTER (TV-Technik)
Saubere Trennung der ineinandder verschachtelten Farb- u. Schwarzweißsignale.
Die Vorteile: keine farbigen Schlieren, keine unruhigen Farbkanten und maxi-
male Detailgenauigkeit.
DIGITAL PRO (TV-Technik)
Digitale Signalverarbeitung mit 100-Hertz-Bildwechselfrequenz (statt gewohnter 50 Hz),
digitale Fehlerkorrektur und Rauschminderung für ein flimmerfreies Bild. Auch
unter schwierigen Empfangsbedingungen. Dazu Möglichkeiten der Bildbeeinflussung.
Beispielsweise das laufende TV-Bild zum Standbild einzufrieren, fortlaufende Szenen in
Einzelbilder aufzulösen, Bildausschnitte vergrößern oder bis zu neun
Programme parallel als Standbild aufzurufen.
DIGITAL SUPERIMPOSER (Camcorder)
Im Digitalspeicher lassen sich kontrastreiche Motive in ihren Konturen ab-
speichern, die anschließend, je nach Kameramodell, in verschiedenen
Variationen mit in die Aufnahme integriert werden können.
DIOPTRIENAUSGLEICH (Camcorder)
Der Dioptrienausgleich ist eine Verstellmöglichkeit am Sucher-Okular, um
eine Fehlsichtigkeit des Kameramannes auszugleichen.
DIREKTWAHL (Telekommunikation)
Durch Drücken der Direktwahltaste wählt das Gerät die gespeicherte Rufnummer
an.
DIS (Digital Image Stabilizer) (Camcorder)
Ein Mikrocomputer korrigiert die negativen Einflüsse unruhiger Kameraführung.
Die Gefahr verwackelter Aufnahmen wird dadurch deutlich reduziert.
DIGITAL ZOOM (Camcorder)
Durch digitale Speicherelektronik wird der Zoom-Bereich des integrierten
Objektivs, meist unter Auflösungsverlust, erweitert.
DOLBY B+C (Audio)
Unter dem Warenzeichen der Dolby Laboratories Licensing Corporation in
Kassettendecks eingebautes Rauschunterdrückungssystem.
DOLBY DIGITAL SOUND (Audio)
Bei diesem Tonverfahren werden die Daten digital vom entsprechenden Medium (
DVD oder Laserdisc)
ausgelesen und in einem speziellen Tongerät auf meist 5 Tonkanäle (Vorne Links,
Vorne Rechts, Vorne Mitte, Hinten Links und Hinten Rechts) und einen Basskanal verteilt.
Auf diese Weise läßt sich ein Raumklang wie im Kino erzeugen.
Im Gegensatz zum DTS Tonverfahren
liegen die Tondaten hier in stark komprimierter Form vor (Datenrate: 384 kbit/sec)
DOLBY SURROUND SOUND (Audio)
Durch mehrere Lautsprecher wird der Zuhörer mitten in das Geschehen hinein
versetzt. Es entsteht ein Raumklang, z.B. Dialoge von vorn, Stereo-Effekte
von der Seite, Umgebungsgeräusche von hinten.
D.O.T. (Audio)
Abkürzung für Direct Operation Technique. D.O.T. steht für einfache Bedienung
z.B bei Grundig Geräten. Ein einziger Tastendruck genügt, um die gewünschte
Programmquelle zu hören.
DSF (Videotechnik)
DSP-FUNKTION (Audio)
Abkürzung für Digital Sound Processing. Die Nachbildung bestimmter Raumklänge
z.B. Konzertsaal, Stadion, Kirche, u.a. .
DSS (Double Security System) (Audio)
Das doppelte Sicherheitssystem für Ihr Autoradio hält ungebetene Interes-
senten fern. Elektronische Sicherheitskodierung und abnehmbares Bedienteil
bieten effektiven Diebstahlschutz.
DTS DIGITAL SOUND (Audio)
Bei diesem Tonverfahren werden die Daten digital vom entsprechenden Medium (
DVD oder Laserdisc)
ausgelesen und in einem speziellen Tongerät auf 5 Tonkanäle (Vorne Links,
Vorne Rechts, Vorne Mitte, Hinten Links und Hinten Rechts) und einen Basskanal verteilt.
Auf diese Weise läßt sich ein Raumklang wie im Kino erzeugen.
Im Gegensatz zum Dolby-Digital Tonverfahren
werden die Tondaten nur minimal komprimiert (Datenrate: 1,4 Mbit/sec)
DUAL-PAGE-TEXT (TV-Technik)
Verbesserte Version des Videotextes mit der Möglichkeit, zwei Seiten gleich-
zeitig nebeneinander darzustellen, für einen noch schnelleren Zugriff und
noch mehr Übersicht.
DVD (Videotechnik)
Abkürzung für "Digital Versatile Disc"
Neues qualitativ hochwertiges Speichermedium für Videodaten (Audio, PC-Daten). Auf
einer DVD lassen sich bis zu 10 Stunden Film unterbringen. Aüßerlich sieht die DVD
wie eine CD aus, sie ist von den Abmessungen her sogar gleich groß. Die im MGEG-2
Verfahren komprimierten Videodateien erreichen eine Auflösung von bis zu 550 Linien.
Zusätzlich sind viele DVD's mit digitalem Kinoton wie
Dolby Digital und
DTS ausgestattet wodurch
die DVD den Kinosaal ins heimische Wohnzimmer holt.
DX-FERNEMPFANG (Audio)
Zusätzliche Empfindlichkeitsschaltung für den Tuner, die es ermöglicht, auch
weit entfernte Sender zu empfangen.
DYNAMIC SIGNAL FILTER (Videotechnik)
Eine spezielle Filtertechnik steigert bei der Wiedergabe die Bildschärfe
(Bilddetailverstärkung) und vermindert das Kantenrauschen (Kontrastgewinn),
das sich als "Schnee oder Grieseln" an kontratreichen Konturen zeigt.
Herkömmliche VHS-Rekorder können Ihr Wiedergabeverhalten nur auf das Bild
als Ganzes einstellen. Das dynamische Signalfilter hingegen bewirkt, daß der
Recorder in selektiver Weise auf die Signalamplituden einzelner Bildpassagen
reagiert. In kontrastarmen Bereichen wird das Signal verstärkt. So werden
Bilddetails gerettet